Presseanfragen bitte an das Berliner Büro:
Kontakt per Mail via nyke.slawik@bundestag.de
Kontakt per Telefon via 030 227 73399
Gerne nehme ich Sie in meinen Verteiler für Pressemitteilungen mit auf, bitte senden Sie dafür eine kurze E-Mail an die oben genannte Adresse. Bisherige Pressemitteilungen finden sich hier.
Fotos
Mit einem Klick landen Sie bei der Mediendatei, die sich mit Rechtsklick speichern lässt.




© Sophia Emmerich
© Sophia Emmerich
© Leo Draeger
© Leo Draeger




© Leo Draeger
© Leo Draeger
© Leo Draeger
© Grüne Bundestagsfraktion / Stephan Kaminski
Die Fotos lassen sich auch unter folgendem Link herunterladen: Pressefotos
Aktuelle Pressemitteilungen
Medienecho
Innenministerium hält an interner Weitergabe von Deadnames fest (ZEIT, 27.02.2026)
Slawik kritisiert,dass dass Ministerium queere Menschen unter Generalverdacht stelle: "Obwohl wir ein gesondertes Meldewesen für trans*, inter* und nicht-binäre Personen vergangenes Jahr im Bundesrat blockiert haben, hält das Bundesinnenministerium weiter an ihr fest." Das BMI verschlechtere mit der Verordnung die Situation für queere Menschen: "Mit seinem Generalverdacht gegenüber trans*, inter* und nicht-binären Menschen verletzt es deutlich das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung."
Grüne und Linke formen menschliche Regenbogenfahne – und kritisieren Klöckner (Kölner Stadt Anzeiger, 27.06.2025)
Nyke Slawik von den Grünen bekräftige dabei mit Blick auf die CSDs in diesem Jahr: „Schauen Sie nicht weg, sondern sorgen sie gemeinsam mit den Bundesländern dafür, dass Rechtsextreme nicht länger CSDs bedrohen und angreifen können.“ Bereits mehrfach kam es in diesem Jahr zu Aufmärschen von Rechtsextremisten bei Pride-Veranstaltungen, zuletzt am vergangenen Wochenende. Carmen Wegge von der SPD ergänzte dazu: „Wer heute in Deutschland queere Sichtbarkeit leben will, lebt nicht mehr selbstverständlich sicher.“
Die Grünen fordern mehr Einsatz von Union und SPD beim Thema Gewalt gegen LGBTIQ+-Menschen (Schwulissimo, 27.06.2025)
Nyke Slawik von den Grünen bekräftige dabei mit Blick auf die CSDs in diesem Jahr: „Schauen Sie nicht weg, sondern sorgen sie gemeinsam mit den Bundesländern dafür, dass Rechtsextreme nicht länger CSDs bedrohen und angreifen können.“ Bereits mehrfach kam es in diesem Jahr zu Aufmärschen von Rechtsextremisten bei Pride-Veranstaltungen, zuletzt am vergangenen Wochenende. Carmen Wegge von der SPD ergänzte dazu: „Wer heute in Deutschland queere Sichtbarkeit leben will, lebt nicht mehr selbstverständlich sicher.“
Klöckners Kulturkampf: Die Fahne fehlt, der Protest bleibt (Siegessäule, 27.06.2025)
Als „fatales Signal” und „Wasser auf die Mühlen derjenigen, die CSDs angreifen und queere Menschen entrechten wollen” bezeichnet etwa Nyke Slawik, queerpolitische Sprecherin der bündnisgrünen Bundestagsfraktion dieses Vorgehen, während Christian Görke, parlamentarischer Geschäftsführer der Bundestagsfraktion Die Linke, sogar meint, Klöckner drehe „Menschenwürde und Gleichberechtigung demonstrativ den Rücken zu“.
Union warnt vor „Privilegierung“ von queeren Menschen (Queer.de, 26.06.2025)
Queerpolitikerin Nyke Slawik (Grüne) berichtete etwa, dass sie letztes Wochenende beim CSD in der Lutherstadt Wittenberg Zeugin eines Neonazi-Aufmarsches geworden und selbst queerfeindlich beleidigt worden sei. "Schauen Sie nicht weg, sondern sorgen sie gemeinsam mit den Bundesländern dafür, dass Rechtsextreme nicht länger CSDs bedrohen und angreifen können", forderte die trans Abgeordnete in Richtung Union.
Die Debatte wurde also sehr emotional geführt. Dabei zeigten Linke und Grüne Farbe: Sie trugen Kleidung in den Farben der Regenbogenfahne. Der SPD-Politiker Sebastian Fiedler hielt zudem seine Rede mit regenbogenfarbenlackierten Fingernägeln – als "politisches Signal der Solidarität". All das war offenbar zu viel für Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz (CSU), die immer wieder mit dem Kopf schüttelte, Nyke Slawik erbost das Mikrofon abstellte und Ordnungsrufe verteilte – Lindholz gilt als Gegnerin von LGBTI-Rechten und stimmte etwa 2017 für die Beibehaltung des Ehe-Verbots für Lesben und Schwule.
Zudem fragte die Grünenpolitikerin Nyke Slawik Bessin in einer Zwischenintervention, warum sich die AfD nur für Schwule und Lesben einsetze, wenn sie das mit der "ausländerfeindlichen Agenda" verknüpfen können. Bessin gab darauf keine Antwort.
Bunte Kleidung als Protest: Bundestagsabgeordnete setzen Zeichen (RND, 26.06.2025)
Auch die Grünen-Fraktion wollte mit der Aktion ein Zeichen setzen. „Je bunter das Parlament ist, desto besser“, sagte die queerpolitische Sprecherin, Nyke Slawik.
Plötzlich Farb-Protest im Bundestag: Neues Verbot sorgt für jede Menge Wut (Express, 26.06.2025)
„Ein Angriff auf einen CSD ist immer auch ein Angriff auf die Freiheit“, bekundete die Grünen-Abgeordnete Nyke Slawik und wies auf Klöckners umstrittene Entscheidung hin. Als die Debatte stattfand, führte Andrea Lindholz (CDU) die Sitzung, da Klöckner abwesend war. Das berichtet der „Tagesspiegel“.
CSD-Verbot für Bundestagsgruppe – Kritik an Klöckner wächst (Bayrischer Rundfunk, 26.06.2025)
Bei der Debatte setzten Abgeordnete von Linken und Grünen im Bundestag mit bunter Kleidung ein Zeichen gegen Queerfeindlichkeit. "Wir haben uns nicht abgesprochen, aber hatten anscheinend dieselbe Idee", sagte der queerpolitische Sprecher der Linksfraktion, Maik Brückner, dem epd. "Je bunter das Parlament ist, desto besser", sagte die queerpolitische Sprecherin der Grünen, Nyke Slawik.
Protest gegen Bundestagspräsidentin Klöckner: Grüne erscheinen im Bundestag als Regenbogen-Flagge (Tagesspiegel, 26.06.2025)
„Ein Angriff auf einen CSD ist immer auch ein Angriff auf die Freiheit“, sagte die Grünen-Abgeordnete Nyke Slawik in der Debatte. Auch sie kritisierte die Entscheidung von Klöckner: „Wir lassen uns den Regenbogen nicht verbieten.“ Die Bundestagspräsidentin war zum Zeitpunkt der Debatte jedoch nicht im Plenum, die Sitzung leitete ihre Stellvertreterin Andrea Lindholz von der CDU.
Regenbogen-Protest im Bundestag (Bild, 26.06.2025)
„Wir lassen uns den Regenbogen nicht verbieten“, sagte Grünen-Politikerin Nyke Slawik (31). Ihre Fraktion fordert ein Diskriminierungsverbot im Grundgesetz, besseren Schutz für CSD-Demos und eine bundesweite Meldestelle für queerfeindliche Straftaten.
Grüne und Linke bilden Regenbogen im Bundestag (Spiegel, 26.06.2025)
Die Abgeordnete Nyke Slawik (Bündnis 90/Die Grünen) verwies in der Diskussion auf die Übergriffe auf Christopher Street Days (CSDs), den jährlichen Demonstrationen für LGBTIQ-Rechte. »Dass queere Menschen und die Versammlungsfreiheit angegriffen werden, sind unhaltbare Zustände«, sagte sie.
Abgeordnete protestieren in bunter Kleidung gegen Queerfeindlichkeit (Die Zeit, 26.06.2025)
Dass die Abgeordneten beider Parteien die Idee hatten, bunte Kleidung anzuziehen, sei nicht abgesprochen gewesen, sagte der queerpolitische Sprecher der Linksfraktion, Maik Brückner. Die zwei Fraktionen wollten damit ein Zeichen setzen für queere Sichtbarkeit. "Je bunter das Parlament ist, desto besser", sagte die queerpolitische Sprecherin der Grünen, Nyke Slawik.
„Farb-Aktion und Aufruhr im Bundestag – Protest gegen Klöckners Verbot erhitzt die Gemüter“ (Frankfurter Rundschau, 26.06.2025)
„Wir lassen uns den Regenbogen nicht verbieten“, sagte die Grünen-Abgeordnete Nyke Slawik in ihrem Redebeitrag vor dem Plenum. „Die Regenbogenflagge darf nicht mehr gehisst werden, dagegen gibt es bundesweit Protest“, so die Politikerin, die für eine Rücknahme des Verbots plädierte. „Wir fordern Frau Klöckner auf, ein Zeichen der Vielfalt zu setzen. Denn Angriffe auf queere Menschen nehmen immer mehr zu, das muss aufhören.“ Das Regenbogenflaggenverbot von Julia Klöckner sei eine „Rolle rückwärts“ und ein „fatales Signal“, so Grünen-Politikerin Slawik.
„Grüne kämpfen für Regenbogen-Fahne – und die Union hält sich auffallend zurück“ (FOCUS online, 26.06.2025)
Die Grüne Nyke Slawik, die seit 2011 als Frau lebt, sagte in Richtung Klöckner, aber auch in Richtung Donald Trump, „wir lassen uns den Regenbogen nicht verbieten“. Allerdings geht es nicht um ein Verbot dieser Flagge, sondern darum, ob sie auf Staatssymbolen wie dem Reichstagsgebäude wehen sollte.
„Julia Klöckner hat recht: Der Staat muss politisch neutral bleiben. Das gilt auch für den Christopher Street Day“ (Neue Zürcher Zeitung, 26.06.2025)
Wer an diesem Donnerstag im Bundestag der Debatte über die Rechte sexueller Minderheiten zuhörte, musste den Eindruck bekommen, dass Deutschland kurz davor ist, in den Autoritarismus abzugleiten. Abgeordnete der Grünen und der Linkspartei kleideten sich aus Protest in den Farben des Regenbogens. Die Grünen-Abgeordnete Nyke Slawik sah gar Zustände wie in Ungarn heraufziehen und sagte: «Wir lassen uns den Regenbogen nicht verbieten.»
„Bei Queer-Debatte: Grüne formen riesige Regenbogenflagge im Bundestag“ (Apollo News, 26.06.2025)
In der Debatte zum Antrag der Grünen sprach die Abgeordnete Nyke Slawik. „CSDs gibt es so viele wie noch nie zuvor in Deutschland“, freute sich die Politikerin. Diese würden jedoch Ziel von „antidemokratischen, autoritären und rechtsextremen Angriffen“, beklagte Slawik. Zentraler Bestandteil des Antrags ist die Aufforderung an den Bundestag, sich zu Pride-Paraden zu bekennen.
Slawik forderte in der Rede unter anderem, ein „Diskriminierungsverbot auch explizit für queere Menschen endlich im Grundgesetz zu verankern.“ Auch das Antidiskriminierungsgesetz sollte verschärft werden, welches sie als zu lasch darstellte.
Dass die Bundestagsverwaltung sich nicht mehr institutionell an Pride-Paraden beteilige und Bundestagspräsidentin Julia Klöckner die Regenbogenflagge nicht hissen wolle, bezeichnete Slawik als „Wasser auf die Mühlen derjenigen, die CSDs angreifen und queere Menschen entrechten wollen“. Auch die Inhaftierung „der Nicht-Binären Maja T.“ in Ungarn stehe in einem Zusammenhang mit „Queerfeindlichkeit“, fuhr die Abgeordnete fort.
Slawik überzog ihre Redezeit, sodass Bundestags-Vizepräsidentin Andrea Lindholz ihr das Mikrofon abstellen musste.
„Grüne und Linke protestieren mit Regenbogen-Kleidung gegen Julia Klöckner (WELT, 26.06.2025)
„Wir haben uns nicht abgesprochen, aber hatten anscheinend dieselbe Idee“, sagte der queerpolitische Sprecher der Linksfraktion, Maik Brückner, dem Evangelischen Pressedienst (epd). „Je bunter das Parlament ist, desto besser“, sagte die queerpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Nyke Slawik.
„Bundestag: Plötzlich erstrahlt im Plenum ein Regenbogen“ (Berliner Morgenpost, 26.06.2025)
Auch die Grünen-Fraktion wollte mit der Aktion ein Zeichen setzen. „Je bunter das Parlament ist, desto besser“, sagte die queerpolitische Sprecherin, Nyke Slawik.
Farb-Aktion und Aufruhr im Bundestag – Protest gegen Klöckners Verbot erhitzt die Gemüter (HNA, 26.06.2025)
„Wir lassen uns den Regenbogen nicht verbieten“, sagte die Grünen-Abgeordnete Nyke Slawik in ihrem Redebeitrag vor dem Plenum. „Die Regenbogenflagge darf nicht mehr gehisst werden, dagegen gibt es bundesweit Protest“, so die Politikerin, die für eine Rücknahme des Verbots plädierte. „Wir fordern Frau Klöckner auf, ein Zeichen der Vielfalt zu setzen. Denn Angriffe auf queere Menschen nehmen immer mehr zu, das muss aufhören.“
Warum die Proteste der queeren Lobby an Verlogenheit kaum zu übertreffen sind (WELT, 22.06.2025)
Die Grüne NykeSlawik sprach von einer Entscheidung gegen "Sichtbarkeit" und "Vielfalt", der Linke Maik Brückner vom "gezieltenAngriff auf queeres Leben".
„Der Kurswechsel ist ein gezielter Angriff auf queeres Leben“ (Kölner Stadt-Anzeiger, 18.06.2025)
Nyke Slawik: „Fatales Zeichen“ und „beunruhigende Entwicklung“
Auch Nyke Slawik, Leverkusener Grünen-Politikerin und queerpolitische Sprecherin ihrer Partei, fand deutliche Worte. Die Absage sei ein „fatales Zeichen“, das sich in eine „beunruhigende Entwicklung“ einreihe, schrieb Slawik mit Blick auf die vorherige Entscheidung gegen eine Regenbogenflagge auf dem Bundestag während des Berliner CSDs.
„Diese wiederholten Einschränkungen queerer Sichtbarkeit im Kontext des Bundestags sind kein Zufall“, führte die Leverkusenerin aus. „Sie senden ein klares Signal: Rückzug statt Haltung.“ Bundestagspräsidentin Klöckner müsse nun ein „klares Bekenntnis zur Sichtbarkeit queerer Menschen im Bundestag und in der Öffentlichkeit“ abgeben und ihre Entscheidung überdenken, forderte Slawik.
Queeres Mitarbeiternetzwerk des Bundestages darf nicht zum CSD (männer*, 17.06.2025)
Die Queer-Beauftragte der Bundesregierung, Sophie Koch (SPD), nannte das Verbot ein „falsches und unnötiges Signal”. Nyke Slawik (Grüne) sprach von einem „schwerwiegenden politischen Rückschritt”, während Maik Brückner (Die Linke) Klöckners Kurs als „gezielten Angriff auf queeres Leben” wertete.
Bundestagsgruppe darf nicht zum CSD (taz, 17.06.2025)
Die grüne Bundestagsabgeordnete Nyke Slawik bezeichnete das Verbot als „schwerwiegenden politischen Rückschritt, für den Julia Klöckner die Verantwortung trägt.“ Klöckner müsse erklären, „wie sie sicherstellen will, dass queere Mitarbeitende auch in Zukunft als Teil einer offenen, diversen Parlamentskultur sichtbar sein dürfen“. Wer diese Sichtbarkeit verweigere, gestalte politische Realität, so Slawik.
Bundestagsverwaltung will nicht bei CSD teilnehmen (Junge Freiheit, 16.06.2025)
Auch die queerpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Nyke Slawik, sprach von einem „verheerenden Signal“. Klöckner verweigere queeren Mitgliedern ihrer Verwaltung die Sichtbarkeit.
„Politischer Tabubruch“: Bundestagsverwaltung zieht Teilnahme am Berliner CSD zurück (Queer.de, 16.06.2025)
Kritik kommt auch von den demokratischen Oppositionsparteien: "Der Bundestag ist nicht nur Gesetzgeber, sondern auch ein Ort symbolischer Führung. Wer der queeren Belegschaft in der Verwaltung Sichtbarkeit verweigert, gestaltet damit politische Realität. Und diese Realität darf nicht eine der Ausgrenzung und Unsichtbarmachung sein", erklärte Nyke Slawik, die queerpolitische Sprecherin der Grünen.
Beschäftigte der Verwaltung des Bundestages dürfen nicht zum CSD (Mannschaft, 16.06.2025)
Die queerpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Nyke Slawik, erklärte dazu: «Gerade in Zeiten zunehmender queerfeindlicher Angriffe, gerade dann, wenn demokratische Räume unter Druck geraten, braucht es klare Signale für Vielfalt, Menschenrechte und Schutz marginalisierter Gruppen.» Die verbotene Teilnahme des queeren Netzwerks der Bundestagsverwaltung am CSD sei ein «verheerendes Signal», findet Slawik und kritisiert: «Das ist ein klarer Rückschritt und eine Entscheidung – gegen die Community, gegen Sichtbarkeit und demokratische Vielfalt.»
„Aktive politische Absage an queere Sichtbarkeit“: Regenbogen-Netzwerk des Bundestages darf nicht am Berliner CSD teilnehmen (Tagesspiegel, 16.06.2025)
Nyke Slawik: „ein schwerwiegender politischer Rückschritt“
Kritik kommt auch von Nyke Slawik, der queerpolitischen Sprecherin der Grünen im Bundestag. Das Verbot sei ein verheerendes Signal. „Die nun untersagte Präsenz des Regenbogen-Netzwerks des Bundestags auf einem der größten CSD des Landes ist ein institutioneller Rückzug aus gesellschaftlicher Verantwortung“, teilte sie mit. „Das ist ein klarer Rückschritt und eine Entscheidung – gegen die Community, gegen Sichtbarkeit und demokratische Vielfalt.“ Wenn queere Beschäftigte staatlicher Institutionen aus der Öffentlichkeit zurückgedrängt werden, sei das „ein schwerwiegender politischer Rückschritt.“
Bundestagspräsidentin Klöckner müsse erklären, „wie sie in ihrer Rolle sicherstellen will, dass queere Mitarbeitende auch in Zukunft als Teil einer offenen, diversen Parlamentskultur in der Öffentlichkeit sichtbar sein dürfen“, so Slawik weiter: „Wer der queeren Belegschaft in der Verwaltung Sichtbarkeit verweigert, gestaltet damit politische Realität. Und diese Realität darf nicht eine der Ausgrenzung und Unsichtbarmachung sein.“
Antidiskriminierungsstelle: Beratungsanfragen erreichen Höchstwert (Queer.de, 03.06.2025)
"Dass sich die Zahl der trans* inter* und nicht-binären Personen, die Rat gesucht haben, in den vergangenen fünf Jahren fast verdreifacht hat, ist bestürzend", kommentierte Nyke Slawik, die queerpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion am Dienstag. "Spätestens diese steigenden Zahlen sollten die Bundesregierung endlich in Bewegung bringen, mehr zum Schutz marginalisierter Gruppen zu tun."
Slawik sieht einen Grund in der Zunahme der Diskriminierungsfälle darin, dass in der Öffentlichkeit zunehmend polarisiert über das Thema Geschlechtsidentität gesprochen werde: "In den letzten Jahren sind trans Personen selbst sichtbarer, aber auch viele Unwahrheiten und falsche Stereotype über sie verbreitet worden. Diese teils feindselige Stimmungsmache schlägt sich nun auch im Alltag nieder. Statt positive Entwicklungen wie das Selbstbestimmungsgesetz mit einer übereilten Evaluation in Frage zu stellen, sollte die Bundesregierung sich mit Betroffenen solidarisieren und ernsthaft darüber nachdenken, wie Diskriminierungen im Alltag abgebaut werden können."
Der Fall des schwulen Ehepaars zeige, dass der "Reformstau" bei dem fast 20 Jahre alten Gesetz angegangen werden müsse. Insbesondere müsse "der Rechtsschutz wirksamer ausgestaltet, ein Verbandsklagerecht eingeführt und der Anwendungsbereich des Gesetzes auf öffentliche Stellen ausgeweitet" werden. Darüber hinaus müsse die Bundesregierung, so Slawik, dringend "Sensibilisierung von Sicherheitsbehörden, Ämtern und Behörden stärken, um präventiv Diskriminierungen in öffentlichen Stellen entgegenzuwirken", und den Aktionsplan "Queer leben" weiterführen.
«Krankhaft»: Erschreckende Zunahme bei queerfeindlichen Diskriminierungsfällen (Mannschaft Magazin, 03.06.2025)
Doch auch die Zunahme von Diskriminierung von LGBTIQ ist besorgniserregend. Dazu erklärt Nyke Slawik, queerpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, in einer Pressemitteilung: «Dass sich die Zahl der trans, inter und nicht-binären Personen, die Rat gesucht haben, in den vergangenen fünf Jahren fast verdreifacht hat, ist bestürzend. Spätestens diese steigenden Zahlen sollten die Bundesregierung endlich in Bewegung bringen, mehr zum Schutz marginalisierter Gruppen zu tun.»
Wenn die Chemie stimmt – Leverkusen zeigt am Sonntag Haltung (Kölner Stadt Anzeiger, 01.06.2025)
Grünen-Abgeordnete Nyke Slawik freut sich über Erfolge, die die CSDs schon erzielt haben: „Aber: Es gibt noch viel zu tun!“ Anwohnende stehen auf Balkonen, einige haben Regenbogenflaggen in Blumenkästen drapiert. Andere winken zaghaft, manche klatschen im Takt. Die Demo bleibt freundlich – und politisch.
800 Teilnehmer bei CSD-Parade in Leverkusen (RP Online, 01.06.2025)
Nyke Slawik, Transfrau und für die Grünen als Abgeordnete im Berliner Parlament vertreten, bekräftigt: „Wir schauen, dass wir auf der richtigen Seite der Geschichte stehen.“ Und: „Wir feiern unser Leben und unsere Grundrechte.“
Sophie Koch ist die neue Queerbeauftragte der Bundesregierung (GGG.at, 31.05.2025)
Doch es gibt auch bei den Grünen kritische Stimmen. Nyke Slawik, queerpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, äußerte Bedenken darüber, dass Koch ihr Landtagsmandat behalten möchte. „Das Amt der Queerbeauftragten sollte keinen Nebenjob darstellen“, so Slawik. Es brauche volle Aufmerksamkeit und eine bundespolitische Verankerung.
Sophie Koch ist die neue Queerbeauftragte der Bundesregierung (L-MAG, 28.05.2025)
Beifall kam auch aus der Grünen-Fraktion des Bundestags und klopfte sich dabei selbst auf die Schulter: „Der Druck hat gewirkt“, schreibt deren queerpolitische Sprecherin Nyke Slawik in einer Stellungnahme. Sie halte „Sophie Koch für menschlich und politisch sehr geeignet“, kritisiert aber, dass sie ihr Landtagsmandat behalten will: „Das Amt der Queerbeauftragten sollte keinen Nebenjob darstellen.“
Sophie Koch wird die neue Queerbeauftragte der Bundesregierung (Siegessäule, 28.05.2025)
Auch Nyke Slawik, queerpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, begrüßt die Entscheidung, an dem Amt festzuhalten. Nach ihren Angaben sei die Bundesregierung auf entsprechende Nachfragen zunächst ausgewichen. „Der Druck hat gewirkt. Nach unseren wiederholten Nachfragen zur Neubesetzung dieser wichtigen Position begrüße ich die Entscheidung der Bundesregierung, eine neue Queerbeauftragte zu ernennen“, so Slawik.
Zugleich übt die Grünen-Politikerin in einer Pressemitteilung Kritik an der Neubesetzung: „Auch wenn ich Sophie Koch für menschlich und politisch sehr geeignet halte, das Amt der Queerbeauftragten sollte keinen Nebenjob darstellen“. Slawik bezieht sich darauf, dass Koch weiterhin ihr Landtagsmandat in Sachsen behalten will. Es sei fraglich, ob diese Entscheidung „dem bundesweiten Anspruch dieser Rolle gerecht“ werde.
„Ohne inhaltliche Unterfütterung durch konkrete politische Maßnahmen wird die Ernennung zum Feigenblatt für eine inhaltlich blanke Koalition.“
Darüber hinaus fordert Slawik die Bundesregierung auf, queerpolitische Anliegen unabhängig vom Amt der*des Queerbeauftragten anzugehen. Notwendig seien konkrete Schritte – etwa beim Abstammungsrecht, um lesbische und queere Eltern rechtlich anzuerkennen, oder durch die Ergänzung von Artikel 3 im Grundgesetz zum Schutz queerer Menschen. „Ohne inhaltliche Unterfütterung durch konkrete politische Maßnahmen wird die Ernennung zum Feigenblatt für eine inhaltlich blanke Koalition – oder schlimmer noch: eine Rainbow-Washing-Aktion“, so Slawik.
EU-Petition gegen Konversionstherapien knackt Millionengrenze (männer*, 20.05.2025)
Zahlreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, darunter Künstler und Politiker wie die belgische Sängerin Angèle und die Grünen-Bundestagsabgeordnete Nyke Slawik, unterstützten den Aufruf.
Eine Million Menschen für EU-Verbot von Pseudo-Therapien gegen Homosexualität (Stern, 16.05.2025)
Zahlreiche Influencer, Künstler und Politiker hatten in Onlinenetzwerken zur Unterstützung der Petition aufgerufen, darunter die belgische Sängerin Angèle und die Grünen-Bundestagsabgeordnete Nyke Slawik.
Zweiter Christopher Street Day in Euskirchen (Radio Euskirchen, 16.05.2025)
Dazu haben sich unter anderem Stephan Brings, der Euskirchener Bürgermeister Sacha Reichelt und Nyke Slawik, die erste Trans-Person im Bundestag, angekündigt.
Bundesregierung lässt Zukunft von Queerbeauftragten-Amt offen (Queer.de, 15.05.2025)
Nyke Slawik, die queerpolitische Sprecherin der Grünenfraktion, kritisierte die Antwort aus der Bundesregierung scharf: "In der aktuellen Weltlage sehen wir Queerfeindlichkeit auf dem Vormarsch, sowohl in den USA aber auch hier in der EU." Auch in Deutschland würden queere Menschen "häufiger Opfer von Übergriffen". Sie warteten angesichts dieser rauer werdenden Atmosphäre darauf, "Gewissheit zu bekommen, ob die Bundesregierung sich weiter für ihre Belange einsetzen wird und das Amt der*des Queerbeauftragten nachbesetzt". Laut Slawik werden jetzt eine Bundesregierung gebraucht, "die Verantwortung übernimmt und Farbe bekennt", so Slawik weiter. "Stattdessen zeigt die Bundesregierung sich planlos, wie die uneindeutige Antwort aus dem Ministerium unterstreicht."
Was bringt der Regierungswechsel in Berlin für Leverkusen? (RP Online, 05.05.2025)
Zwei Bundestagsabgeordnete aus dem Leverkusener Wahlkreis werden die Stadt auch weiterhin im neuen Bundestag vertreten: Nyke Slawik von den Grünen, die sich besonders für die Rechte queerer Menschen stark macht und erneut über die Landesliste ins Parlament rückt. Sie wird diesmal auf der harten Bank der Opposition Platz nehmen müssen.
Nyke Slawik wird queerpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag (GGG.at, 02.05.2025)
Die Bundestagsabgeordnete Nyke Slawik aus Leverkusen wird künftig eine noch zentralere Rolle innerhalb der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen spielen. Die 31-jährige trans Frau wurde zur queerpolitischen Sprecherin der Fraktion gewählt und übernimmt zudem die Funktion der Obfrau im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen, Jugend und Bildung.
Slawik zur queerpolitischen Sprecherin gewählt (Radio Leverkusen, 02.05.2025)
Die Leverkusener Grünen-Politikerin Nyke Slawik hat eine neue Rolle im Bundestag. Sie wurde zur queerpolitischen Sprecherin ihrer Partei und zur Obfrau im Familienausschuss gewählt.
Fordern, Fördern, Familienbild: Die Neue im Wirtschaftsministerium (Berliner Morgenpost, 30.04.2025)
Wie Reiche dazu heute steht, ist nicht bekannt. Das sollte sie aber dringend klarstellen, findet man in der Opposition. Die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe sei ein wichtiger Schritt gesellschaftlicher Gleichstellung und eine Beendigung staatlicher Ungleichbehandlung aufgrund der sexuellen Orientierung gewesen, sagt Grünen-Politikerin Nyke Slawik dieser Redaktion. „Ich erwarte von Frau Reiche, sich als angehende Vertreterin der Bundesregierung von ihren früheren diskriminierenden Äußerungen zu distanzieren.“
Leverkusenerin Nyke Slawik wird queerpolitische Sprecherin im Bund (Kölner Stadt-Anzeiger, 30.04.2025)
Die Opladenerin Nyke Slawik ist von Bündnis 90/ Die Grünen zur queerpolitischen Sprecherin und zur Obfrau im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen, Jugend und Bildung für die Bundestagsfraktion gewählt worden. Auch wenn die 31-jährige Politikerin damit künftig einen politischen Schwerpunkt auf gesellschaftspolitische Themen setzt, betont sie: „Mein Interesse für Verkehrs-, Mobilitäts- und Klimapolitik bleibt bestehen. Aber meine parlamentarische Arbeit wird sich in den kommenden Jahren auf gesellschaftspolitische Anliegen, insbesondere in der Queerpolitik, konzentrieren.“
Nyke Slawik ist queerpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion (Queer.de, 30.04.2025)
Die Leverkusener Bundestagsabgeordnete Nyke Slawik ist am Mittwoch von der grünen Bundestagsfraktion zur neuen queerpolitischen Fraktionssprecherin sowie zur grünen Obfrau im Familienausschuss gewählt worden. Damit setzt die 31-jährige Politikerin künftig einen politischen Schwerpunkt auf gesellschaftspolitische Themen. In der letzten Legislaturperiode arbeitete sie vor allem im Bereich der Verkehrspolitik.
Leverkusener Abgeordnete verlässt Plattform X (RP Online, 17.04.2025)
Die Leverkusener Bundestagsabgeordnete Nyke Slawik wendet sich gegen Hasskommentare in sozialen Medien und verlässt als Konsequenz zahlreicher Beleidigungen die Plattform X.
Grüne: Bund soll Sondervermögen gegen Megastelze nutzen (RP Online, 15.04.2025)
Bundestagsabgeordnete Nyke Slawik tritt, überspitzt gesagt, in Karl Lauterbachs Fußstapfen in Sachen Kampf gegen die Megastelze. Demnächst will sie im Bundesverkehrsministerium vorsprechen.
Leverkusen: Sondervermögen für Tunnellösung an der A1? (Radio Leverkusen, 15.04.2025)
Die Bundestagsabgeordnete der Grünen für Leverkusen, Nyke Slawik, fordert, das vom Bund beschlossene Sondervermögen für eine Tunnellösung in Leverkusen zu nutzen.
Sondervermögen soll für Tunnellösung genutzt werden (Kölner Stadt-Anzeiger, 14.04.2025)
Nyke Slawik, Mitglied des Bundestages, und der Vorstand des Kreisverbands von Bündnis 90/Die Grünen in Leverkusen kritisieren das Festhalten der Bundesregierung und der Autobahn GmbH am oberirdischen Ausbau der A1 zwischen den Autobahnkreuzen Leverkusen und Leverkusen-West. Trotz jahrelanger Proteste will das Bundesverkehrsministerium weiterhin eine massiv verbreiterte Hochstraße errichten – die sogenannte „Megastelze“.
Nyke Slawik verlässt die Plattform X (Queer.de, 09.04.2025)
Als Reaktion auf eine Zunahme von Hasskommentaren und dessen Duldung verlässt die trans Bundestagsabgeordnete Nyke Slawik (Grüne) nach über zehn Jahren die Plattform X (ehemals Twitter).
[...]
Slawik ist selbst Ziel von Angriffen und Hetze auf X. "Im letzten Jahr ist mein Team dazu übergegangen, Kommentare unter meinen Beiträgen gezielt nach menschenfeindlichen Beleidigungen und Hassrede zu screenen", erklärte die Bundestagsabgeordnete. "Oft sind das transfeindliche oder misogyne Beleidigungen gegen mich. Diese Kommentare lesen zu müssen ist extrem schädlich für die Psychohygiene meiner Mitarbeitenden, von mir und queeren Menschen, die mir folgen."
Fragen an Nyke Slawik „Klimaschutz muss sozial gerecht sein“ (Leverkusener Anzeiger, 18.02.2025)
Wir Grüne wollen die E-Mobilität mit einer E-Prämie und dem Ladesäulenausbau vorantreiben. Wer mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs ist, verdient mehr Schutz und gut ausgebaute Wege. Wichtig ist uns der ÖPNV als starke Alternative zum Individualverkehr: Wir wollen mehr investieren in bessere Bus- und Bahnverbindungen.
Bundestagswahl 2025 Steckbrief zu Nyke Slawik (Bündnis 90/Die Grünen) aus dem Wahlkreis 100 (Leverkusen-Köln IV) (Kölner Stadt-Anzeiger, 17.02.2025)
Seit gut drei Jahren sitze ich im Bundestag und mache mich stark für bezahlbare Mobilität, Selbstbestimmung, echten Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit. Ich habe als federführende Abgeordnete an der Einführung des Deutschlandtickets und des Selbstbestimmungsgesetzes gearbeitet. Auf diese Erfolge bin ich stolz.
Ich gebe jungen Menschen im Bundestag eine Stimme und lasse nicht locker, wenn es um unser aller Zukunft geht.
Wahlkampf in Leverkusen: Kleine graue Maus (taz, 10.02.2025)
"Slawik, 31, ist Opladenerin und 2021 über einen Listenplatz in den Bundestag eingezogen. Eben hat sie mit einem Cannabispatienten über seine Befürchtung gesprochen, die Regelung könne rückgängig gemacht werden. Wohnungsmarkt, Verkehrsplanung sind die lokalen Themen. Mit Karl Lauterbach hat sie gemeinsam einen Brief an Noch-Verkehrsminister Volker Wissing geschrieben, es geht um „Tunnel statt Stelze“. Kein überirdischer Autobahnbau ist ein Thema, das die Leverkusener Stadtgesellschaft eint.
Wie schätzt die Grüne die wirtschaftliche Situation der Stadt ein? Auch von ihr hört man, was in Leverkusen alle sagen: „Der Industriestrompreis ist die zentrale Frage, weil die Chemieindustrie sehr energieintensiv ist. Sie ist als Grundstoffindustrie der große Zauberkasten. Hier werden Verbundstoffe produziert, die überall drin sind und vieles zusammenbinden, auch für Windenergieanlagen.“ Slawik verweist auf die Gesetzesvorhaben, die man in der Koalition nicht durchgebracht habe. Investitionsfonds, Reformierung der Schuldenbremse."
Letzter Versuch, Leverkusen vor der Megastelze zu bewahren (Kölner Stadt Anzeiger, 04.02.2025)
"Es ist der letzte Versuch, einen „Dinosaurier der Verkehrsplanung“ noch zu verhindern. Die Bundestagsabgeordneten Nyke Slawik (Grüne) und Karl Lauterbach (SPD) haben am Dienstag einen Brief an Bundesverkehrsminister Volker Wissing und seine Staatssekretärin Susanne Henckel in die Post gegeben. Darin bitten sie darum, die Megastelze im Zuge der A 1 zwischen Rheinbrücke und Leverkusener Kreuz noch einmal zu überdenken und „eine finanzielle Beteiligung des Bundes an der Troglösung wohlwollend zu prüfen“."
Leverkusener Bundestagsabgeordnete fordern Autobahnlösung (Radio Leverkusen, 04.02.2025)
"Heute haben die Bundestagsabgeordneten Nyke Slawik von den Grünen und Karl Lauterbach von der SPD erneut die Forderung nach einem Tunnel statt einer Stelze an Verkehrsminister Volker Wissing gestellt.
Die beiden Leverkusener Bundestagsabgeordneten schreiben in ihrem Brief, dass sie sich beim Bau einer Stelzenautobahn große Sorgen um die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger machen. Auch die Umwelt und das Stadtbild würden unter der Stelze leiden. Deswegen appellieren die Politiker an Bundesverkehrsminister Volker Wissing, den Bau eines Autobahntunnels zu prüfen, auch wenn der Ausbau teuer wäre."
Leverkusener Grüne Nyke Slawik ist mit dem Bundestag noch nicht fertig (Kölner Stadtanzeiger, 04.02.2025)
"Das, was sie und ihre Partei erreicht haben: „Die Klimaziele 2030 rücken für Deutschland das erste Mal in Reichweite“, sagt Slawik stolz. Der Ausbau der erneuerbaren Energien, der vorzeitige Kohleausstieg in Westdeutschland, das Heizungsgesetz – alles wichtige Bausteine, ohne die die das nicht möglich gewesen wäre, so die Grüne.
Slawik zeigt auf zwei Häuser entlang der Opladener Wiembachallee, beide haben Solarzellen auf dem Dach: „Wir haben Photovoltaik ausgebaut und entbürokratisiert.“ Dass in Leverkusen die finanzielle Förderung wegen der Haushaltskrise gerade wieder gestrichen wurde, zeige, wie wichtig es sei, bei Fragen von Zukunftsinvestitionen die Schuldenregeln zu lockern."
Bundestagswahl: Slawik kandidiert in Leverkusen (Radio Leverkusen, 25.11.2024)
"Die Leverkusener GRÜNEN haben Nyke Slawik mit deutlicher Mehrheit als Kandidatin für die Bundestagswahl 2025 nominiert. Die 30-jährige Abgeordnete hat sich im Parlament besonders für das Deutschlandticket und das Selbstbestimmungsgesetz stark gemacht, um mehr Transrechte zu fördern."
Bundestagswahl in Leverkusen Nyke Slawik tritt für die Grünen an (rp-online.de, 24.11.2024)
"Slawik bedankte sich für das Vertrauen. „Ich möchte mich weiterhin mit aller Kraft für die Menschen in Leverkusen und Köln-Mülheim einsetzen, die Interessen unserer Region in Berlin vertreten und für grüne Inhalte, die Rechte von queeren Menschen, die Verkehrswende und den Klimaschutz kämpfen.""
Zum Coming-out-Tag: anyway fordert mehr Engagement gegen Queerfeindlichkeit an Schulen (queer.de, 10.10.2024)
"Ich hätte mir in meiner Schulzeit geschulte Anlaufstellen und Peer-to-Peer-Projekte gewünscht, bei denen ich nicht erst für Verständnis werben muss", so Slawik.
Debatte um Homophobie und Migration (Tagesspiegel, 08.10.2024, Artikel hinter Bezahlschranke)
„Was mich stört, ist, dass wir nur über das Problem reden, wenn es sich mit rassistischen Stereotypen vereinbaren lässt“, sagt Slawik. „Das Problem heißt nicht Migration, es heißt Patriarchat.“ Und es lasse sich nicht lösen, wenn man nur härter gegen eine bestimmte Subgruppe von Tätern vorgehe. Slawik habe selbst Beleidigungen und Gewaltandrohungen erlebt, auf der Straße und im Netz. „Und ehrlich gesagt, es waren Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen.“
Begehrter als erwartet (Der Spiegel, 13.09.2024)
"Die grüne Bundestagsabgeordnete Nyke Slawik beschrieb am 12. April in einer Rede vor dem Parlament, wie sie als junger Mensch das Verfahren des Transsexuellengesetzes durchlief: Vor rund zehn Jahren habe sie für die Änderung ihres Geschlechtseintrags Gutachtergespräche und einen Amtsgerichtsprozess über sich ergehen lassen müssen. Das Ganze habe rund zwei Jahre gedauert und sie rund 2000 Euro gekostet. Mit dem SBGG soll damit nun Schluss sein: Eine selbstbestimmte Erklärung reicht zukünftig, um die Änderungen zu machen. "Ich hätte mir als Jugendliche sehr gewünscht, dass es ein solches Gesetz gibt. Und es war einer der Gründe, warum ich für den Deutschen Bundestag kandidiert habe", sagt Slawik."
Ampel versammelt sich hinter der Bahn (Tagesspiegel Background Verkehr, 12.09.2024)
"Die Grünen werden sich im Zuge der Haushaltsdebatte dafür einsetzen, dass die begonnenen Investitionen in die Schiene abgesichert werden, kündigte Nyke Slawik an – und für das Deutschlandticket. Der Bund finanziert den 49-Euro-Fahrschein hälftig mit 1,5 Milliarden Euro jährlich. „Es ist richtig, dass wir das gemacht haben.“ Sie wolle dafür sorgen, dass das Ticket bezahlbar bleibt, sagte Slawik."
Cademartori und Slawik plädieren für Preisstabilität (Tagesspiegel Background Verkehr, 10.09.2024)
"Geht es nach Nyke Slawik, stellvertretende Vorsitzende des Verkehrsausschusses, sollte der Preis für das Deutschlandticket in den kommenden Monaten stabilisiert und erst kommendes Jahr erneut bewertet werden, ob der Preis auskömmlich ist. (...) Damit der Preis stabil gehalten werden könne, solle die Bundesregierung dafür Ausgabereste aus dem vergangenen Jahr zur Verfügung stellen, fordert Slawik.
„Die spekulierte Preiserhöhung des Tickets birgt die Gefahr, dass wir Kund:innen verlieren, anstatt sie zu gewinnen“, sagte die Grünen Politikerin und verwies auch auf die Folgen für Semester- und Jobtickets. Der Umfrage zufolge, würden bei einer Preisänderung von 5 Euro, 7 Prozent der Nutzer:innen ihr Abo kündigen. Bei 10 Euro könnten zwischen 10 und 21 Prozent der Kund:innen verloren gehen."
„Queer in LEV“ setzt wichtige Impulse für queeres Leben in Leverkusen (leverkusen.de, 05.09.2024)
"Ein besonderes Highlight war die Anwesenheit der Leverkusener Bundestagsabgeordneten Nyke Slawik, die den Fachtag nicht nur begleitete, sondern auch wertvolle Einblicke in die bundespolitische Ebene einbrachte. Slawik betonte die Bedeutung solcher Initiativen für die Schaffung einer inklusiven und offenen Gesellschaft."
Japan Should Join Germany and Peers in Upholding Trans Rights (Huffington Post Japan, 07.08.2024)
"During an official visit to Tokyo in May as the head of the German parliament’s transportation committee delegation to Japan, I learned that Japanese parliamentarians are currently debating a change to Japan’s legal gender recognition procedure, namely the revision to the GID Special Cases Act.
I encourage Diet members to follow Germany and other peers in protecting transgender people’s rights to have their gender identity recognized on official documents through an administrative procedure with no compulsory medical interventions, including hormones, or other onerous requirements."
Grüne haken Europawahl ab und blicken nach vorn (RP online, 16.06.2024)
"Die Abstimmung war eindeutig: 31 Ja-Stimmen bei zwei Gegenstimmen erhielt die 30-Jährige, gewissermaßen als Empfehlung an die grüne NRW-Partei. Die seit 2021 im Bundestag tätige Politikerin sieht ihre Schwerpunktarbeit in den Ausschüssen für Familie und Verkehr."
Änderung des Geschlechtseintrags: Bundestag beschließt Selbstbestimmungsgesetz (zdf heute, 12.04.2024)
"Nyke Slawik von den Grünen sprach sich klar für das Selbstbestimmungsgesetz aus. In der Bundestagsdebatte kritisierte sie, dass die Änderung ihres "Personenstandes" und ihres Vornamens zwei Jahre lang beantragt habe und sie dafür "knapp 2.000 Euro" gezahlt habe. Das bisherige Transsexuellengesetz bezeichnete sie daher als "unmenschliche Hürde"."
Wiedergutmachung – Polens offene Forderung an Deutschland (Deutsche Welle, 18.03.2024)
Deutschland hätte viele Möglichkeiten, Polen gegenüber eine Wiedergutmachung zu leisten, erklärt Nyke Slawik (Bündnis90/Die Grünen), deren Vater aus Polen stammt. "Alle demokratischen Parteien im Bundestag stimmen überein, die Zusammenarbeit mit Polen zu vertiefen", erklärt die Bundestagsabgeordnete. An erster Stelle nennt Slawik die Entschädigung für individuelle Opfer. Konkret wird dabei über einen Rentenfonds und die Übernahme von Kosten beispielsweise für Medikamente und die Behandlung von etwa 45.000 Polen diskutiert. Slawik wünscht sich auch mehr Tempo beim Bau des Deutsch-Polnischen Hauses im Zentrum von Berlin.
„Ich habe klar entschieden, noch mal anzutreten“ (Kölner Stadt-Anzeiger, 16.01.2024, Artikel hinter Bezahlschranke)
"Nyke Slawik hat ihr zweites Jahr als Bundestagsabgeordnete der Leverkusener Grünen in Berlin hinter sich, blickt auf 2023 zurück – und äußert sich zu ihrer Zukunft."
Leverkusener Grünen kritisieren Absage vom Brückentag (Radio Leverkusen, 30.01.2024)
"Die Leverkusener Bundestagsabgeordnete Nyke Slawik hat die Entscheidung der Autobahn GmbH kritisiert, den Publikumstag auf der neuen A1 Rheinbrücke abzusagen. Sie stellt die Fragen in den Raum, ob die Verantwortlichen so mögliche Proteste verhindern wollen
Nyke – eine junge Frau zieht in den Bundestag (junger dokumentarfilm, SWR, 09.11.2023)
"System-Change im Bundestag. Nyke Slawik zieht 2021 mit großen Zielen ins Parlament: mehr Klimaschutz, mehr Selbstbestimmung, besserer ÖPNV. Doch der Angriffskrieg in der Ukraine und multiple Krisen machen der jungen Grünen einen Strich durch die Rechnung. Der ständige Kampf um Kompromisse bringt Nyke an die Grenzen des Ertragbaren. Ein Dokumentarfilm über Mut und Menschlichkeit in der Politik."
Transidente Abgeordnete Nyke Slawik „Haben Respekt verdient“ (Deutsche Welle, 30.03.2023)
"Selbst wenn wir nur ein kleiner Teil der Gesellschaft sind, haben wir es verdient, anerkannt und respektiert zu werden. Das betrifft auch andere Minderheiten, ob das im Bereich der Religion ist oder ob es um Menschen mit einer Einwanderungsgeschichte geht: Wir alle haben ein Recht darauf, nicht angegriffen zu werden und unser Leben möglichst frei und selbstbestimmt zu leben."
Nyke Slawik kontert Kritik mit deutlichen Worten (Leverkusener Anzeiger, 18.01.2023, Artikel hinter Bezahlschranke)
"Bei den aufsehenerregenden Protesten gegen den Abriss Lüzeraths am vergangenen Wochenende mit mehreren Zehntausend Teilnehmenden war auch Nyke Slawik - nach eigenen Angaben als parlamentarische Beobachterin."
Verteidigung der Räumung Lützeraths: Grüne Geschlossenheit bröckelt (taz, 12.01.2023)
"So twitterte die Leverkusener Bundestagsabgeordnete Nyke Slawik am Donnerstag zwar, dass der vorgezogene Kohleausstieg natürlich ein Erfolg sei. „Wir müssen aber anerkennen, dass dieser Kompromiss, der die Abbaggerung besonders dicker Kohleschichten unter Lützerath vorsieht, weder gesellschaftlich noch wissenschaftlich zeitgemäß ist.“ Wörtlich schrieb Slawik zudem von „Hörigkeitserklärungen“ der Befürworter*innen gegenüber RWE."
Bund bezuschusst Hallenbad-Modernisierung in Bergisch Neukirchen (Rheinische Post, 15.12.2022, Artikel hinter Bezahlschranke)
"Das Hallenbad in Bergisch Neukirchen erhält Fördermittel des Bundes für die Sanierung. Die Fördersumme beträgt wie beantragt 2,6 Millionen Euro. Dies teilte die Leverkusener Bundestagsabgeordnete Nyke Slawik (Grüne) mit. „Der Sportpark Leverkusen hat einen hervorragenden Job gemacht. Der Antrag wurde auch deswegen angenommen, weil er richtig gut war“, lobt die Politikerin die Antragsteller."
Stress, Burn-out, Überforderung: Wenn Politik krank macht (Spiegel, 04.11.2022, Artikel hinter Bezahlschranke)
"Angefangen, so versteht sie es zumindest im Rückblick, hatte es im Frühjahr, mit Beginn des Ukrainekriegs. Und mit der bitteren Einsicht, wie groß die Lücke ist »zwischen dem, was in der Klimapolitik passieren müsste, um unsere Welt lebenswert zu erhalten, und dem, was wir in der Koalition mit SPD und FDP tatsächlich verhandeln konnten«."
A1-Ausbau Leverkusen: Breit wie ein Fußballfeld, quer durch die Stadt (tagesschau.de, 30.10.2022)
"Nyke Slawik sitzt für Leverkusen im Bundestag. Die Grünenpolitikerin ist stellvertretende Vorsitzende des Verkehrsausschuss, setzt sich dort dafür ein, dass Bundesverkehrsminister Wissing die Pläne für den Ausbau überarbeitet: "Der Ausbau hier in bestehender Höhenlage ist ein absoluter Albtraum. Wir haben jetzt schon jetzt in Leverkusen sehr viel Feinstaub, sehr viel Lärm. Das kann so nicht weitergehen. Wir müssen ernsthaft als Alternative einen Tunnel prüfen.""
- Siehe hierzu auch der Videobericht: Eine Stadt wehrt sich – Leverkusen gegen den Autobahnausbau A1/A3 (WDR Westpol, ab Minute 11:50, 30.10.2022)
Visite zum Autobahnausbau in Leverkusen: Umweltminister trifft Oberbürgermeister unter der „Stelze“ (RP, 27.10.2022)
„Die Fahrstreifenerweiterung der Autobahnen 1 und 3 in bestehender Höhenlage auf Leverkusener Stadtgebiet halte ich noch immer für einen schwerwiegenden Fehler“, sagt die grüne Bundestagsabgeordnete Nyke Slawik. „Leverkusen leidet bereits jetzt unter dem Lärm, Feinstaub und schlechter Luft durch die Autobahnen.“
Null-Euro-Ticket – Sollte der Öffentliche Nahverkehr umsonst sein? (ZDF 13 Fragen, 24.08.2022)
"Wir sehen, dass ganz viele Leute jetzt zum ersten Mal mit dem 9-Euro-Ticket die Möglichkeit haben, mobil zu sein im ganzen Land."
Transfeindlichkeit – nimmt sie in Deutschland zu? (BR Willkommen im Club – der queere Podcast von Puls, Staffel 7 Episode 76, 10.08.2022)
"Wir haben ein fettes Problem in Deutschland. Und zwar mit Transfeindlichkeit. Wir fragen uns in der Folge heute: Nimmt die Transfeindlichkeit in Deutschland in letzter Zeit sogar noch weiter zu? Und wenn ja, in welchen Bereichen fällt das trans* Personen besonders auf. Achtung: Diese Folge wird uns und euch wachrütteln, deswegen hört sie euch nur an, wenn ihr euch damit wohlfühlt."
Bundestag mit 28 „Man härtet ab“: So erlebt die Leverkusener Grüne Nyke Slawik Berlin (Leverkusener Anzeiger, 23.05.2022, Artikel hinter Bezahlschranke)
"Wer Nyke Slawik einmal durch so eine Sitzungswoche in der Hauptstadt begleitet, der merkt: Ihre Tage sind voll mit Terminen, die Geduld und Ausdauer erfordern."
Nyke Slawik über politische Verantwortung und Bundestag (WDR 2 Podcast Böttinger. Wohnung 17, 18.05.2022)
"»Meines Erachtens ist Politik immer dann besonders überzeugend, wenn man es mit einer privaten Geschichte verknüpfen kann. Wenn man zeigt, dass Politik und Entscheidungen, die wir politisch treffen, kein abstraktes Geschwafel von Gender und Feminismus sind, sondern dass es konkret das Leben vieler Menschen beeinflusst«, sagt Nyke Slawik. Mit 28 Jahren ist sie eine der jüngsten Politiker:innen des Bundestags und starke queerfeministische Kämpferin der Grünen. In Leverkusen aufgewachsen, engagiert sie sich seit ihrer Jungend für Klimapolitik und hat große Ziele."
8. März & Krieg: Die Brutalität des Patriarchats (WDR Machiavelli, der Podcast über Rap und Politik, 16.03.2022)
Am 8. März war feministischer Kampftag und den ganzen März über ist “Women’s History Month”. Dazu hat Salwa mit der Grünen-Politikerin Nyke Slawik gesprochen. Als eine der ersten beiden Frauen im Bundestag, die sich als trans geoutet haben, erlebt sie, dass allein ihre Existenz politisch ist und sie sich feministischen Kämpfen gar nicht entziehen kann. Nicht nur am 8. März, sondern jeden Tag.
Neun-Euro-Monatsticket könnte im Juni kommen – und soll bundesweit gelten (watson, 11.04.2022)
"[Nyke Slawik] sieht das Angebot nach eigenen Angaben als Vorstufe für dauerhafte Entlastungen: "Wir müssen dieses Experiment gut begleiten und im Anschluss Wege finden, auch nach Ablauf der drei Monate deutschlandweit gültige und bezahlbare ÖPNV-Tickets zur Verfügung zu stellen.""
Leverkusener Besuch im Verkehrsministerium: OB lobt die konstruktive Atmosphäre (Leverkusener Anzeiger, 05.04.2022, Artikel hinter Bezahlschranke)
"Das klingt sehr anders als am Vortag und weitaus zuversichtlicher, was Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath nach seinem Besuch im Bundesverkehrsministerium in Berlin berichtet. Gemeinsam mit den Leverkusener Bundestagsabgeordneten Serap Güler (CDU) und Nyke Slawik (Grüne) hatte er am Montagnachmittag eine halbe Stunde lang die Gelegenheit, die Leverkusener Sicht auf die Pläne für den Autobahnausbau vorzutragen."
Autobahn-Gespräch im Verkehrsministerium: Leverkusener Trio fordert Stopp für „Autobahn-Diktat“ vom Bund (RP, 04.04.2022)
"(...) Das bekräftigt auch Nyke Slawik: »Wir lehnen die bisher präsentierten Ausbaupläne weiter ab. Es braucht jetzt ernsthafte Alternativen, die den Flächenfraß, den Verkehrslärm und die Fein- und Stickoxidbelastung in unserer Stadt deutlich reduzieren. In einem ersten Gespräch mit dem neu geführten Ministerium wurde uns zugesagt, dass Alternativen zum oberirdischen Ausbau nochmals ernsthaft geprüft werden.«"
Leverkusener Bundestagsabgeordnete Nyke Slawik: Schlaflose Nächte wegen „Putins Wahnsinn“ (RP, 20.03.2022, Artikel hinter Bezahlschranke)
"Nyke Slawik wurde im September als Leverkusener Abgeordnete der Grünen in den Bundestag gewählt und erlebte einen Kaltstart in den Krisenmodus der Politik."
Sechs Politikerinnen und Politiker erzählen: Wo sind die größten Baustellen in Sachen Gleichstellung? (Tagesspiegel Plus, 08.03.2022, Artikel hinter Bezahlschranke)
"Während der Bundestag seit September so divers ist wie noch nie, kämpfen Frauen in manchen Politikfeldern immer noch um dieselbe Anerkennung. Was dagegen getan werden kann."
Verständnisprobleme: Warum Altfeministinnen und (t)rans (F)rauen nicht miteinander klarkommen (BR, 08.03.2022)
Nyke Slawik im Audio-Interview: "Trans Personen sind nach wie vor sehr viel Anfeindung ausgesetzt in der Gesellschaft. (...) Deswegen ist auch diese Angst davor, dass Leute das mal eben so machen würden, also aus einer Laune heraus ihr Geschlecht ändern, eigentlich eine abstruse und völlig falsche Vorstellung."
Grüne Abgeordnete auf Konfrontationskurs zu Scholz: kein Geld für die Bundeswehr, sondern für Erneuerbare Energien (Stern, 04.03.2022)
"Jede Solarzelle, jedes Windrad, jede Wärmepumpe, jeder eingesparte Liter Benzin ist ein Stück wiedergewonnene Freiheit und Sicherheit – sagen die Grünen-Abgeordneten Kathrin Henneberger und Nyke Slawik. Daher sollten wir das Geld nicht in die Bundeswehr pumpen."
LdN277: Interview mit Nyke Slawik (Lage der Nation, 10.02.2022)
Interview mit Nyke Slawik zum Alltag von trans Personen und geschlechtlicher Selbstbestimmung - ungefähr ab 1:33:00
(…) Nyke Slawik rügt Bundestags-Versäumnis – und lobt Nouripour und Lang (Merkur.de, 01.02.2022)
"In meinem Wahlkreis Leverkusen ist der Ausbau von Autobahnen ein großes Thema. In ganz Deutschland sind bis 2030 ganze 850 Kilometer neue Autobahnen geplant. Vor dem Hintergrund der Klimakrise ist das meiner Ansicht nach der absolute Wahnsinn. Denn gleichzeitig haben wir festgestellt, dass viele Brücken und Autobahnen dringend saniert werden müssten. Darauf wollen wir nun den Fokus legen – und langfristig durch vermehrte Nutzung von Sharing-Angeboten und ÖPNV nachhaltiger und sozialer unterwegs sein."
Gelber Ballon-Protest gegen den Autobahn-Ausbau (RP Online, 23.01.2022)
"Bei der Ballon-Aktion gegen den A 3-Ausbau bekam die Bürgerinitiative um Friedrich Jonas (r.) Unterstützung aus der Politik, wie etwa von Nyke Slawik."
Nyke Slawik kämpft im Verkehrsausschuss gegen Autobahn-Ausbau (Leverkusener Anzeiger, 13.01.2022, Artikel hinter Bezahlschranke)
"Die Leverkusener Grünen-Politikerin Nyke Slawik ist zur stellvertretenden Vorsitzenden des Verkehrsausschusses des Bundestages gewählt worden."
A45: Keine Sonderrechte für Brückenneubau (WDR, 12.01.2022)
"Bund, Land und Wirtschaft wollen schauen, wie mehr Güter über die Schienen transportiert werden können. Dafür werde der Bund auch Mittel bereitstellen, so Nyke Slawik von den Grünen."
Kampf gegen A3-Ausbau in Leverkusen nimmt Fahrt auf (WDR, 21.12.2021)
"Nyke Slawik von Bündnis 90/Grüne, frisch gewählte Bundestagsabgeordnete aus Leverkusen, fordert das Ministerium sogar auf, den Bundesverkehrswegeplan grundsätzlich zu überarbeiten. "Nach derzeitiger Fassung gibt es 1300 Ausbauprojekte auf deutschen Autobahnen, 300 davon in NRW. In Zeiten der Klimakrise ist das Wahnsinn." Sie will auch das Leverkusener Ausbauprojekt auf der A3 nochmals prüfen lassen."
Grünen-Abgeordnete Nyke Slawik „Leverkusen wird besonders von Ampel profitieren“ (Leverkusener Anzeiger, 25.11.2021)
"Die Leverkusener Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Nyke Slawik, sieht für die Stadt Leverkusen große Chancen im Koalitionsvertrag der Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP. „Von vielen vereinbarten Projekten der Ampel wird Leverkusen ganz besonders profitieren“, sagte die 27-jährige Politikerin, die bei der Bundestagswahl über einen Listenplatz ihrer Partei ins Parlament eingezogen war."
Nyke Slawik: „Debatten gegen das Selbstbestimmungsgesetz sind antifeministisch” (Siegessäule, 22.11.2021)
"Denn das Ziel des Feminismus muss es doch eigentlich sein, aus einer gesellschaftlichen und staatlichen Kontrolle auszubrechen und Menschen ein weitgehend selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen … und ebenso ein selbstbestimmtes Handeln über ihren Körper. Dabei ist es egal, ob es jetzt um das Recht auf Abtreibung geht oder um das Recht auf geschlechtliche Selbstbestimmung. Das sind ja die gleichen patriarchalen Strukturen, gegen die wir uns wenden."
[trans F]rauen im Bundestag – Kampf um Selbstbestimmungsgesetz (ZDF, 12.11.2021)
"Im Bundestag trifft Jo Schück die B90/Grünen Abgeordnete Nyke Slawik: die 27-Jährige ist als eine von zwei [trans F]rauen erstmals ins neu gewählte Parlament eingezogen."
‚Generation Now.‘ The Story of How Young Climate Activists Tired of Waiting for Change Took Action (TIME, 05.11.2021)
"“When you have young people who are confronted with not having a future at all, of course this is going to radicalize a whole generation,” says Nyke Slawik, a 27 year-old member of the Germany Green party, who was elected to serve in Germany’s parliament in September. “This is a question of survival.”"
Nyke Slawik im Interview bei phoenix (26.10.2021):
Neuer Bundestag deutlich diverser – Nyke Slawik: „große Aufbruchstimmung“ (WDR, 25.10.2021)
"Wenn sich am Dienstag der 20. Deutsche Bundestag konstituiert, werden viele neue Abgeordnete aus NRW dabei sein. Auch für Nyke Slawik (Grüne) aus Leverkusen war vor fast genau einem Monat klar: Es geht nach Berlin. Die 27-Jährige ist eine der zwei allerersten Transpersonen in der Geschichte des Bundestags."
Kölner Treff: Politikerin Nyke Slawik (WDR / Video in der ARD Mediathek, 08.10.2021)
"Nach der Wahl ist der Bundestag so groß und bunt wie noch nie. Eines der vielen neuen Gesichter ist Nyke Slawik."
trans Politikerinnen „Mir hat ein transsexueller Klaus Wowereit gefehlt“ (ze.tt, 07.09.2021)
"Ich möchte mich für den Kohleausstieg einsetzen und dafür, dass wir zu 100 Prozent auf erneuerbare Energien zurückgreifen. Außerdem brauchen wir eine Verkehrswende. Damit in meiner Heimatstadt und überall sonst nicht ständig weiter Autobahnen gebaut werden."
